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    Lang-LKW im Feldversuch. Schwertransporte und Sondertransporte von Pfaff Logistik und Transport. Stau in Deutschland. Weltweite Transportlogistik.

Ladungsverkehr kurz & bündig

  • Sattel Auflieger als Taut Liner und mit Edscha-Verdeck, Mega Trailer mit 3m Ladehöhe
  • Fahrzeugspezifikation gemäß Daimler Ladungssicherung 9.5
  • Hängerzug, Wechselbrücken, Ladebordwand bis 2 t, Mitnahmestapler
  • System- und Linienverkehre, Just-in-time-Verkehre, Shuttleverkehre
  • Vorladung mit Wechselbrücken- oder Auflieger Gestellung
  • Lademitteltausch und –verwaltung

Ladungsverkehr: Ohne Umschlagplatz direkt vom Absender zum Empfänger

Ladungsverkehr bedeutet, dass verschiedene Güter beim Versender zu einer Transporteinheit zusammengefasst werden und diese anschließend direkt zum Empfänger transportiert werden. Die Güter selbst werden während des Transports nicht mehr umgeschlagen oder zwischengelagert, sondern nur als ganze Transporteinheit versandt. Der Ladungsverkehr beschreibt also eine mehrgliedrige Transportkette, die unterschiedliche Verkehrszweige integriert. Unterschiedliche Transportentfernungen und –zeiten, aber auch geografische Einflüsse stellen besonders vielfältige Anforderungen an den Ladungsverkehr.

Nutzung aller Verkehrsträger

Beim Ladungsverkehr kommen darüber hinaus in der Regel Transporteinheiten zum Einsatz, die nach Beschaffenheit, Größe und Gewicht standardisiert sind, wie zum Beispiel Sattelauflieger, Wechselbrücken und Container. Eine Sonderform stellt der kombinierte Ladungsverkehr dar, also der Transport der Ladungseinheit unter Verwendung mehrerer Verkehrsträger, wie LKW, Bahn und Schiff. Dabei wechselt nie das einzelne Gut, sondern ausschließlich die Transporteinheit als Ganzes zwischen den Transportarten. Auf diese Weise kann nun für einzelne Streckenabschnitte der jeweils bevorzugte Verkehrsträger gewählt und damit dessen Vorteil genutzt werden.

Bündelung aller Vorteile

Bei der Nutzung mehrerer Verkehrsträger verbinden sich die Vorzüge der einzelnen Transportmöglichkeiten im Ladungsverkehr. So lohnen sich Eisenbahn-, Binnenschiff- und Seeschiffverkehr erst ab relativ großen Distanzen und einer hohen Güterverkehrsleistung. Eisenbahn-, Binnenschiff- und Seeschiffverkehr eignen sich gut zur Kombination mit dem zeitlich und räumlich flexiblen Lkw-Verkehr, der die kleinräumige Verteilung übernimmt.

So zeichnet sich beispielsweise der Einsatz von Wechselbrücken, im Ladungsverkehr, durch eine große zeitliche Flexibilität aus. Wird eine Wechselbrücke beim Versender abgestellt kann der Versender diese unter freier Zeiteinteilung, im Laufe eines Tages, ohne Zeitdruck beladen. Anschließend wird diese vom Frachtführer wieder abgeholt und durch eine neue, leere Brücke ersetzt.

In bestimmten Fällen und entsprechender Infrastruktur eigenen sich hierbei auch kombinierte Verladungen mit der Bahn. Für den langen Transportweg wird dann beispielsweise die deutlich umweltfreundlichere Bahn benutzt. Der kombinierte Ladungsverkehr, auch multimodaler Ladungsverkehr genannt, ist nicht nur für die Teilnehmer an diesem Güteraustausch wirtschaftlich sinnvoll. Er steht auch für Nachhaltigkeit, weil stets das umweltfreundlichste Verkehrsmittel zum Einsatz kommt.

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