Biointelligenz für die internationale Transportlogistik sowie Gütertransport.

Biointelligenz für die internationale Transportlogistik!

Auf der CeMAT erklärte Prof. Dr. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter am Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, dass die Biointelligenz nun auch Logistik und Produktion revolutionieren soll. Der Ansatz ist gut. Denn hier von der Natur zu lernen, könnte tatsächlich komplett neue Felder in der Automatisierung der Logistikarbeit eröffnen. „Die Natur kennt kein zentrales ERP-System. Das sollte uns zu denken geben“, so ten Hompel. Es ist vorstellbar, dass dieser Ansatz vor allem für die internationale Transportlogistik von großer Bedeutung ist. Die Zukunft wird mehr zeigen.

Der Logistikexperte ist davon überzeugt, dass neue Arten der künstlichen Intelligenz nötig sind, die in etwa so wie eine organische Zelle funktionieren. Ten Hompel weiter: „Schaut man sich Zellkonstrukte in der Natur an, sieht man, dass diese nicht nur in der Lage sind, sich selbst zu organisieren sowie logistische und produktive Funktionen für den Gesamtorganismus zu übernehmen, sondern auch über eingebaute Sicherheitsmechanismen verfügen. Einige sind sogar in der Lage Schäden selbst zu reparieren – ohne Hilfe von außen. Wenn wir diese Funktionen in die Logistik und die Produktion übertragen, könnte das die Wirtschaftszweige wegweisend verändern.“

5G-Technologie: Schlüssel für die internationale Transportlogistik?

Es sind zunächst alle üblichen zentralen Systeme aufzulösen und virtuell anzulegen, um die Biointelligenz freisetzen zu können. Dem voranstehen soll dann eine „Superintelligenz“ auf Basis von Cloud-Applikationen. Denn diese lehrt den einzelnen Zellen, was zu tun ist. Die benötigte Rechnerleistung für eine Echtzeitsteuerung ist nach ten Hompel über die 5G-Technologie zu generieren. Damit kommt diese aus dem Gesamtnetzwerk. Eine externe Versorgung ist dann nicht mehr nötig. Dass die gesamte internationale Transportlogistik stark davon profitieren würde, erscheint logisch.

Fazit: Gerade für die Logistik stellt dieses Konzept eine enorme Herausforderung dar. Denn zunächst müssen alte Systemstrukturen aufgelöst werden. Da durch die Virtualisierung jedoch Daten ortsungebunden sind und von überall aus bearbeitet werden können, bedeutet dies eine enorme Flexibilität für die internationale Transportlogistik. Das wiederum bringt eine höhere Wirtschaftlichkeit mit sich. Die Zukunft kann beginnen!

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Bildquelle: Pixabay

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